Salmo Wobbler - Next Level Raubfischangeln! (Foto: Pixabay.com)

Salmo Wobbler - Next Level Raubfischangeln! (Foto: Pixabay.com)

Der Wobbler ist nicht umsonst der beliebteste Kunstköder bei Spinnfischern. Schon seit 1884 macht der Kunstfisch etliche Gewässer für Raubfische unsicher. Schon so manchen Angler hat er kleine und kapital Fänge beschert. Doch was genau macht den Wobbler zu verführerisch?

So funktionieren Wobbler

Der große Vorteil der Wobbler ist seine stromlinienförmige Bewegung, die echten Köderfischen zum Verwechseln ähnlich ist. Die zappelnde und taumelnde Bewegung imitiert einen verwundeten Fisch, was auf Raubfische einen besonderen Reiz hat. Je nach Art des Wobblers, muss dieser mit zuckenden Rutenbewegungen oder mit schnellem Einholen der Rolle geführt werden.

Unten, am Körper des Wobblers, sind meistens ein oder zwei Drillinge befestigt. Gefertigt wird der Wobbler meistens aus Holz oder Kunststoff, wobei es sinkende oder schwimmende Exemplare gibt. Man unterteilt Wobbler in folgende Schwimmkategorien:

  • Sinkend
  • Langsam sinkend
  • Schwebend
  • Schwimmen

Am Kopf des Wobblers befindet sich häufig die Tauschschaufel. Die Form der Schaufel bestimmt das Tauchverhalten des Wobblers. Dabei gibt es für jede Art von Gewässer und für jeden fisch Modelle, die optimale Fänge versprechen.

Welche Fische lassen sich vom Wobbler locken?

Welche Fische lassen sich vom Wobbler locken? (Foto: Pixaby.com)

Welche Fische lassen sich vom Wobbler locken? (Foto: Pixaby.com)

In Deutschland und Europa kann man fast jeden Raubfisch mit Wobbler fangen. Besonders gut lassen sich jedoch folgende Räuber mit dem zappelnden Köder überlisten:

  • Barsch und Zander
  • Hecht
  • Wels / Waller
  • Rapfen

Unterschiedliche Führungsstile

Unterschiedliche Führungsstile - Wobbler & köderführung (Foto: Pixabay.com)

Unterschiedliche Führungsstile - Wobbler & köderführung (Foto: Pixabay.com)

Beim Angeln mit Wobbler gibt es unterschiedliche Führungsstile. Die eine eignet sich besser für bestimmte Raubfische und Gewässer als andere. Unsere kleine Übersicht sorgt für Klarheit:

Twitchen: Beim Twitchen führt der Angler den Wobbler mit der Rolle und sorgt mit ruckartigen Bewegungen der Rutenspitze für Ausreißer. Besonders aggressive Jäger, wie der Zander, lassen sich gut mit Twitchen fangen.

Jiggen: Das Jiggen ist vor allem für sinkende Wobbler interessant. Der Köder wird dabei leicht hüpfend über den Boden geführt. Die Sprünge finden in regelmäßigen Abständen statt. Hier wird dem Raubfisch ein kranker Fisch vorgetäuscht.

Cranken: Das Cranken ist die einfachste Form der Köderführung beim Angeln mit Wobbler. Hier wird der Köder gleichmäßig eingeholt und läuft somit in seiner natürlichen Form.

Walking The Dog: Bei Walking The Dog wird der Köder mit unterschiedlichen Einholgeschwindigkeiten und vertikalen Rutenbewegungen in Wellenform durchs Gewässer geführt. Diese etwas anspruchsvollere Führungsmethode erweist sich gerade mit Wobblern besonders ertragreich.

Salmo Wobbler

Salmo Wobbler (Foto: Salmo)

Salmo Wobbler (Foto: Salmo)

Die Salmo Wobbler sollten für viele Angler ein Begriff sein. Die Top-Markte wurde bereits 1991 von den beiden begnadeten Spinnfischern Rado Zaworski und Peter Piskorski ins Leben gerufen. Mittlerweile verkauft das Unternehmen weltweit Spinnfischköder, vor allem Jerkbaits und Wobbler.

In den fast 30 Jahren hat Salmo sein Handwerk perfektioniert und verwöhnt seine Kunden nur noch mit erstklassigen Exemplaren. Der Fokus der Köder liegt gemäß dem Ursprungsland bei Forellen und Barschen. Ob sinkende, schwimmende oder schwebende Wobbler, Salmo hat für jedes Gewässer hochwertige Kunstköder im Sortiment.

Hochwertig und detailverliebt zum fairen Preis

Die Gründer von Salmo haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Genau das spiegelt sich in jedem einzelnen Wobbler wieder. Mit Liebe zum Detail und echter Vernarrtheit zum realistischen Köder, ist jeder Köder von Salmo ein echtes Prachtexemplar. Jede Saison bringt das Unternehmen neue Modelle auf den Markt, die echten Köderfischen vom Aussehen und von der Bewegung in nichts mehr nachstehen.

Einer der beliebtesten Wobbler von Salmo: Der Slider! (Foto: Salmo)

Einer der beliebtesten Wobbler von Salmo: Der Slider! (Foto: Salmo)

Der H4F Real Dace ist einer der neueren Erfolgswobbler von Salmo. Doch auch die älteren Modelle, die sich bereits seit über 20 Jahren bewähren, befinden sich noch im Sortiment. In fischreichen Gewässern ist der Palmo Wobbler fast immer ein Erfolgsgarant. Preislich bewegen sich die Köder zwischen 5 bis 20 Euro. Worauf also noch warten? Direkt losstarten mit einem authentischen Wobbler von leidenschaftlichen Anglern.

Zu kaufen gibt es die Salmo Wobber zum Beispiel beim Online Shop Angel-Abc.de.

Petri Heil,
Online Shop Angel-Abc.de